ANDERNACH. Nachdem SPD-Oberbürgermeisterkandidat Udo Dames im Rahmen seiner Kampagne „Zuhören. Anpacken. Miteinander gestalten“ bei einem Vor-Ort-Termin die Bewohnerinnen und Bewohner der Von-Bodelschwingh-Straße zu einem Austausch getroffen hatte, wird es nun konkreter.
Die SPD-Stadtratsfraktion um Ihren Vorsitzenden Dr. Jens Groh bringt Vorschläge für die Investitionen im Haushaltsjahr 2023 in die Diskussion ein. Zentraler Punkt soll dabei die anhaltende Energiekrise sein. So haben sich die Preise für Energie, insbesondere Gas in den letzten Monaten, auf Grund
des Krieges in der Ukraine, erheblich erhöht. Die SPD-Fraktion befürchtet, dass sich die Preise dauerhaft auf einem hohen Niveau einpendeln. „Hohe Energiepreise und damit hohe Heizkosten sind für den städtischen Haushalt eine zusätzliche Belastung. Der SPD liegen aber insbesondere auch die
Bewohnerinnen und Bewohner der städtischen Wohnungen am Herzen, für die diese Zusatzbelastung die Grenzen des Belastbaren überschreitet.“, erläutert Dr. Jens Groh den Antrag der SPD-Fraktion. „Damit ist längst nicht mehr der auch wichtige Aspekt des Klimaschutzes das schwerwiegende
Argument. Die Kostensteigerungen machen vor allem aus ökonomischen Gründen ein Handeln zwingend erforderlich. Ziel muss es daher sein, ein über mehrere Jahre gestrecktes Programm aufzulegen, um die städtischen Liegenschaften sukzessive energetisch zu sanieren. Dabei sollen die städtischen
Wohnungen priorisiert werden.“ Unterstützt wird diese Forderung von Udo Dames, Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes „Es ist wichtig, dass sie Stadt hier ein Signal setzt, und die Menschen, die in den städtischen Wohnungen leben, nicht alleine lässt.“ Darüber hinaus beantragt die SPDFraktion die Aufnahme eines Haushaltstitels für die Sanierung der Feuerwehrwohnungen und zur Verbesserung der Radwegeinfrastruktur.

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